… und das Elvinchen und ich waren dabei!!! Gestern habe ich es tatsächlich gewagt und mit Elva an dem Anfänger- Workingtest teilgenommen, den die Bezirksgruppe Niederrhein des Deutschen Retriever Clubs unter Sonderleitung von Rainer Scesny hervorragend organisiert hat… es war einfach nur ein traumhafter Tag, sogar das Wetter war perfekt! Da ich 3 Tage zuvor von der Warteliste nachgerückt bin, konnte ich mich auch lange nicht so verrückt machen, ob Elva nun mit den Schüssen und der Atmosphäre klar kommt oder nicht. Natürlich habe ich mein Püppi hoffnungslos unterschätzt, denn was ihre Psyche anging ließ sie sich von keinem was vormachen. Zwischen den Aufgaben schlafend, während den Aufgaben voll (fast zuviel) bei der Sache… Schussangst??? Nicht dieser Hund!!! Keiner hätte sie dort wieder erkannt, der von ihrem Trauma und der Zeit danach weiß… wir konnten unseren 1.Workingtest direkt bestehen und 88/120 Punkte und damit ein „Gut“ mit nach Hause nehmen (9, 19, 14, 13, 20, 13 Punkte). Wir haben uns bei 3 Aufgaben zwar von der Leistung her völlig unter Wert verkauft, aber an den Punkten arbeiten wir beim nächsten Workingtest, der im Oktober ansteht. Jetzt war mir einfach nur wichtig wie Elva diesen Tag durchlebt. Ich bin sehr, sehr stolz auf sie und konnte von unserem Start gestern folgendes mitnehmen: Workingtests machen süchtig, Elva hat ihre Schussangst wohl endgültig zum Verstauben in den Schrank gehängt, im Training läuft alles anders, ich bin eine ziemlich schlechte Handlerin wenn es mal nicht glatt läuft, vertraue deinem Hund mehr als dir und last but not least- in den nächsten Trainings trainieren wir bis zum Verrecken Fußarbeit *gg*
1. Workingtest „Rund um’s Hoxfeld“… September 28, 2008
Das war wohl… Januar 1, 2008
… der Nebel des Jahrhunderts!!! *staun*
Ich habe gedacht ich seh nicht richtig als ich heut nacht um ca.2h auf dem Rückweg mit dem Auto mitten in Essen in die erste dicke Nebelbank gefahren bin und diese einfach nicht mehr endete… Sicht z.T. deutlich unter 5-10m, man konnte noch nicht mal bis zur nächsten Straßenlaterne gucken- und das mitten im Ruhrgebiet. So habe ich dann für meinen Weg von ca.20km schlappe 2h Stunden gebraucht und bin wie die anderen Autofahrer mit 10-20km von Essen über die A42 nach Gelsenkirchen getuckert. Anbei ein Beweisfoto aus meinem Fenster, das glaubt mir sonst eh keiner (auf dem Bild ist unten links mein Auto und die nächstgelegene Straßenlaterne in 10m Entfernung zu sehen)…
Na dann- ein frohes neues Jahr!!!


